Automatisierte Katalogproduktion


Der Prozess

  • Datensammlung in Ihrem Unternehmen aus ERP,
    WaWi, Excellisten, vorhandenen Printkatalogen
    und Preislisten

  • Datenstrukturierung, -veredelung und -verwaltung
    im PIMbase

  • Steuerung des Erstellungsprozesses über
    PIMbase oder CATAlite

  • Datenumsetzung in einem regelbasierten Prozesss
    zu einem Katalog oder anderen Printdokument
    auf Basis der Katalog-Engine OPUS3

 


Die Daten aus Ihrem Haus 

Oft sind eine ganze Reihe der für die Katalogerstellung benötigten Daten im Unternehmen bereits vorhanden.

 

  • ERP / WaWi
  • Shop
  • Printkatalog
  • Excellisten

Eine einmalige Datenhaltung und -pflege im Visier, sollten diese in den neu aufzusetzenden Prozess einfliessen und sinnvoll integriert werden.



Die Verwaltung der Daten - PIMbase

Der Einsatz des PIMbase hat an diesem Punkt vor allem die Aufgabe,
Daten und Ausgaben für alle Versionen und Kanäle 

  • zu strukturieren
  • zu sortieren
  • Medien zuzuordnen
  • Varianten zu verwalten
  • zu selektieren
  • etc


 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

Die Katalog-Einstellungen und Selektionen - CATAlite

Liegen die Daten im Unternehmen bereits strukturiert und verdelt vor, übernimmt das CATAlite den Workflow und steuert die katalogspezifischen Besonderheiten, wie Templateauswahl, Sonderseitenhandling, Einstellungen und Ansteuerung der Katalog Engine OPUS3.

 

 

Die Katalog-Maschine OPUS3

Für den vollautomatiserten Prozess haben wir OPUS3 entwickelt, eine Katalog-Engine, die Regelwerk und Umsetzung in das Katalog-Layout managed. Hier werden im Standard- und im kundenspezifischen Kern werden die Regeln für Katalogaufbau, Seitenaufbau, Paginierung, Inhaltsverzeichnis, Indexübersicht, Umbrüche und allen weiteren Anforderungen an den Katalog festgelegt.

 

Alternativ - die InDesign Schnittstelle

Kommt, auf Grund eines besonderen Anspruchs an Spontanität und Variabilität hinsichtlich des Layouts, InDesign im automatisierten Prozesss zum Einsatz, wird eine Schnittstelle an die Produktdatenverwaltung notwendig.
In die Schnittstelle werden Produktlayout, Regelwerk und Übergabebedingungen programmiert und über ein Webverzeichnis an InDesign übergeben.